Fragen an Sängerinnen: Eleonore Hochmuth

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Bist du hauptberuflich Musikerin, oder hast du noch einen anderen Beruf?
EH: Ich habe noch einen anderen Beruf.
Was genau machst du (singen, Instrument, etc.)? Welchen Musikstil praktizierst du?
EH: Ich singe Chansons.
Wann und warum hast du damit angefangen, und wie hast du es professionalisiert? Wie und wo hast du es erlernt?
EH: Ich habe eher zufällig vor 10 Jahren damit begonnen, wurde „reingeschubst“, seitdem nehme ich in Tübingen Gesangsunterricht. Die positive Resonanz des Publikums auf meine Stimme und Liedauswahl hat mich dann Schritt um Schritt in die Professionalität gebracht.
Wie fühlst du dich vor, während und nach einer Show? Was macht dich nervös? Was macht dir besonders Spaß?
EH: Ich bin davor wahnsinnig aufgeregt, frage mich jedes Mal, warum ich mir diesen Stress antue, auf der Bühne teile ich dann meine Gefühle mit dem Publikum, und das ist das Schöne vor, nach und während des Singens, man trifft auf Menschen, die genau das teilen, was auch mich bewegt.
Wie kamst du zum konkursbuch Verlag bzw. zu der Show Love Bites?
EH: Claudia Gehrke hat mich singen gehört, und sie wiederum wurde mir empfohlen, ich schrieb ihr eine Mail, dass ich gerne in ihrer Show singen würde (jedoch, ohne mich auszuziehen), sie sagte zu meiner Freude zu.
[Anmerkung: Die Autorinnen müssen sich bei den Love Bites übrigens auch nicht ausziehen!]
Wer oder was inspiriert dich bei deiner Arbeit?
EH: Zuallererst inspirieren mich die Interpreten selbst, deren Lieder ich singe, ihre Texte, ihr Ausdruck, das Gefühl, das sie in mir auslösen.

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